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Alles rund um Handys und Mobiltelefone

Apple Gerüchte: Das neue iPhone ohne Kopfhöreranschluss?

Die Gerüchteküche brodelt, was die neusten Features für das iPhone 7 angeht. Als das neuste Gerücht gestern öffentlich wurde, gab  es einen Aufschrei und Protest der Apple-Fans:
Der Konzern will die Kopfhörerbuchse abschaffen. Der Grund dazu ist, dass das iPhone dadurch schmaler wird und auch wasserfest werden soll. Da störend die 3,5 Millimeter im Gehäuse an der Unterseite nur. Zutrauen kann man das Apple, da solche drastischen Veränderungen schon öfters vorgenommen wurden.

Doch was macht man dann ohne diesen Anschluss? Die iPhone Nutzer werden wohl gezwungen sein, einen Adapter zu kaufen oder ihre bisherigen nicht mehr nutzen können.
Das wollen viele nicht und sehen dies überhaupt nicht ein: Es gibt bereits eine Online-Petition dagegen, bis jetzt haben schon fast die erzielte Jahr von 250.000 Menschen dagegen protestiert. Und dies, obwohl es noch kein offizielles Statement von Apple selbst dazu gibt.

Das heißeste Gerücht für den Ersatz der wegbleibenden Kopfhörer-Stecker ist ein digitaler Kopfhörer – mit diesem klingt die Musik viel besser, dies funktioniert über den Lightning Stecker.
zu der besseren Klangqualität hinzu kommt noch, dass die Nebengeräusche eingedämmt werden und die Kopfhörer mit dem Handy verbunden werden können. Wenn diese eingeschaltet werden, dann geht beispielsweise eine App wie Spotify an. Die Lightning -Kopfhörer gibt es bisher nur von wenigen Firmen wie Philips und sind nicht wirklich billig – der Listenpreis beginnt bei ungefähr 280€.

Beispiels eines Lightning Kopfhörers

Wir sind gespannt, ob Apple die Kopfhörerbuchse tatsächlich abschafft oder die Proteste doch noch Erfolg haben, was es für weitere Innovationen gibt. Denn dies ist bestimmt nicht das letzte Gerücht zum neuen iPhone 7 Modell.

 

Die besten Handys für Kinder

Kinder brauchen noch kein Handy? Sie sind zu jung um von der Smartphonesucht infiziert zu werden, nicht reif dafür oder es kostet zu viel?
Wir denken, erreichbar zu sein kann nie früh genug beginnen, auch wenn dafür natürlich kein teurer Smartphone nötig ist. Denn ein Handy kann schon ab 5 Euro kosten und dafür sorgen, dass man sie immer zu erreichen sind und im Notfall anrufen können. Statistisch gesehen wollen Kinder ab zwölf Jahren ein Smartphone, ab 14 Jahren bekommen sie meistens eines.

Bereits die einfachsten und billigsten Modellen haben heutzutage einen Internet Zugang – wir zeigen einige interessante Modelle, die nicht teuer sind und einfach zu bedienen.
Dies gibt es in jeder Preisklasse, mit oder ohne Internetzugang. Das wichtigste ist bei den Handys für Kinder nicht nur eine stabiles Handy – dies fliegt ja gerne einmal herunter – sondern auch, dass der Akku möglichst lange hält und es sich einfach bedienen lässt. Spiele und auch Spielereien wie Klingeltöne sind ein Bonus in unserem Ranking. Die Preise sind alle ohne Vertrag.

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Wenn es nur um die Erreichbarkeit geht, so ist das Samsung E1200i ein gutes Modell – dieses gibt es ab 13 Euro. Es ist einfach zu handhaben und verfügt über eine lange Akkulaufzeit und ist als Outdoorhandy auch für wilde Kerle sicher.

 

 

 

 

 

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Ein einfaches und schickes, aber gut gebräuchliches Modell ist das Samsung E1270, was es auch für die Mädchen in rot gibt.
Das Klapphandy kostet rund 22 Euro.

 

 

 

 

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Für Smartphone-Einsteiger ist das Huawei Ascend Y330 ein super Modell.
Dieses ist besonders einfach zu bedienen und hat einen 4 Zoll großes Display. Der Kostenpunkt liegt bei ca. 56 Euro.

 

 

 

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Wer auf eine Offline-Navigation wert liegt, damit sich das Kind nicht verläuft und immer heim findet, sollte sich das Nokia Lumia 530 Dual SIM genauer anschauen: Es hat nicht nur das bekannte Windows Kachel Betriebssystem 8.1, sondern hat auch eine 5 Megapixel-Kamera und 4 Zoll Display. Für rund 77€ hat das Handy leider eine schwache Akkulaufzeit, dieser lässt sich aber auswechseln.

 

 

 

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Wessen Kind ein wenig wilder ist und ein robusteres Handy braucht, dem kann man das Samsung B2100 Handy empfehlen. Dies ist das perfekte Outdoor Handy für Spielplätze und Schlammschlachten – es ist sogar bis zu einen Meter wasserdicht. Die Hülle ist gummiert an der Seite und sorgt so für extra Stabilität und Widerstandskraft. Dazu hat das Handy ein Musik- und Video-Player,  ein Radio, Bluetooth mit Stereo-Headsetprofil, dazu einen erweiterbaren microSD Speicher sowie eine Megapixel-Kamera. Die Akku Laufzeit liegt bei 9 Stunden, was das perfekte Outdoor Handy ausmacht. Dafür liegt hier der Kostenpunkt inzwischen bei ca. 120€.

 

 

 

 

Das Aldi-Handy – ist billig auch gut?

Die Aldi-Marke Medion will mit einem eigene Smartphone nun Kunden nicht nur als die Marke für billige PCs und Laptops, sondern sich auch als Anbieter von Handys etablieren.
pünktlich kurz vor Weihnachten kommt daher am 10. Dezember das Medion Life X5004 Handy in die Läden, besser gesagt im Aldi.
Doch wie gut ist das Handy und lohnt sich der Kauf?

Rein optisch sieht es besser aus, wie der Preis verspricht: Mit einer edlen Aluminium Rahmen und Glas an der Vorder – und Rückseite sieht es ziemlich hochwertig aus.
Vom Design erinnert es sogar an das iPhone, auch da der Akku nicht heraus zu nehmen ist.

Nun zu den technischen Eigenschaften: Der Bildschirm des Handys hat 5 Zoll und HD Auflösung mit 1920 x 1080 Pixel, was eine sehr gute Leistung ist und für gestochen scharfe Bilder sorgt.
Auch ist der Octa Core Prozessor mit 1,5 GHz in Ordnung, aber Mittelklasse im Vergleich zu anderen Smartphones. Dies merkt man beim ruckeln von den Spielen, sonst allerdings kaum.
Der etwas kleine Speicher von 16 GB ist auch nicht wirklich viel, kann aber mit einer microSD Karte erweitern.
Die Akkulaufzeit ist gut und reicht locker durch den Tag, wenn man allerdings viel spielt oder Filme schaut reicht er ca. fünf bis sechs Stunden am Tag.
Die Kamera in der Frontseite hat fünf Megapixel, die auf der Rückseite schafft es auf 13 Megapixel. Dies reicht für gute Bilder, an der Qualität und Auflösung gibt es nichts zu meckern.

Ein wenig nervig sind die vorinstallierten Apps, mit unter anderem Aldi Sonderangebote oder Filmbearbeitungsprogrammen. Diese lassen sich aber auch löschen. Die Software ist Android 5.0, das heißt nicht die neuste Version, sondern die von 2014. ob es ein Update geben wird ist hier unklar.

Als Fazit lässt sich sagen, dass hier das Preis-Leistung Verhältnis stimmt und man für wenig Geld ein gutes Smartphone bekommt. Der Kostenpunkt des Handys ist 199 Euro, im Webshop von Medion allerdings 50 Euro mehr. Sie hängt teure Markenhandys ab und und kann mit der Konkurrenz gut mithalten. Mehr Informationen zum Handy gibt es auf der Medion-Website hier.

Warum Smartphones fast immer aufs Display fallen

Es ist wie das Toastbrot, was fast immer auf die Butterseite fällt: Wenn das Handy aus der Hand entgleitet und direkt auf dem Boden fällt. Das Display ist meistens unten, eine Schreckenssekunde und eventuell ein kalter Schweißausbruch vorprogrammiert. Dann der Check, ob das Display zerbrochen ist und man die sogenannte “Spiderapp” hat oder man dieses Mal verschont wurde.

Dieses Phänomen wurde nun von demselben Physiker untersucht, welcher das Butterbrot und eine dynamische Anziehungskraft auf der falschen Seite erklärt hat: Der britische Forscher Robert Matthews hat schon 1996 dafür einen Preis gewonnen, nämlich den satirischen Ig-Nobelpreis.

Die Lösung, warum das Handy meistens auf der empfindlichen Seite aufkommt ist einfach zu erklären: Dies liegt an der Rotation, das heißt die Distanz zwischen dem Boden und dem Punkt, von dem das Handy herunter fliegt. Die meistens Leute halten das Handy auf Brusthöhe, das heißt, dies ist der perfekte Aufprallpunkt für das Display. Auch wie das Handy gehalten wird ist ein Einflussfaktor: Meistens sind die Finger unten, dies führt zu einem anderen Schwerpunkt und löst eine Drehung aus. Auffangen führt bei dieser Postition sogar zu noch mehr Schäden. Wer dies nachrechnen will, hier ist die Formel, mit der Matthews dies beweisen will:

ω=23gL[p1+3p2 ]sinθ

Hierbei ist L die Länge des Handys, δ die Distanz g ist die Erdanziehungskraft, p = 2δ/L der “Überhangs”- Parameter und  θ bezeichnet den Winkel von dem Handy zum Fallbeginn.
Viel Spaß beim ausrechnen des Schadens eures Smartphones.
Was man dagegen machen kann, wenn das Auffangen nicht einmal hilft? Sich eine Handyhülle kaufen, die den Sturz auffedert und größere Schäden verhindert.

Clear view gestures – die praktische Aufräum App

Clear view gestures ist eine App, die Zeit und Mühe spart und einem das Leben laut eigener Aussage einfacher macht. Wir haben die Anwendung, die es bisher nur für den Android Play Store gibt, einmal darauf getestet, ob dies wirklich so ist.
Lauf Beschreibung des Herstellers kann diese mit wenigen Gesten Kontakte anrufen, Websites öffnen und vieles mehr. Aber ob das so viele Handgriffe bzw. Wischen spart ist hier die Frage. Die App soll auch besonders das Scrollen im Telefonbuch und Suchen von bestimmten Apps erleichtern. Das heißt, man kann alle seine Apps theoretisch vom Homescreen lösen, was wie die App auch aussagt, einen klaren Überblick gibt. Dafür muss man allerdings alles für die App freigeben – von Kontakten bis über Fotos und Bilder auf dem Handy.

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Was man nun machen kann, sind bestimmte Gestiken definieren, die mit den Apps verlinkt sind. Das heißt, man kann beispielsweise ein “M” für Google Maps, ein “F” für Facebook, “I” für das Öffnen der App Instagram  oder ein Herzchen, wenn die Clear view gestures den Partner anrufen soll. Schwierig  wird es allerdings, wenn man viele Apps hat und sich Zeichen ausdenken muss, die sich nicht zu sehr gleichen. Diese müssen daher kreativ sind und man sollte sich diese sich vor allem gut merken, sonst verwechselt man schnell ähnliche Apps. Das heißt, wenn man eine Person mit dem Anfangsbuchstaben “M” anrufen will – beispielsweise die Mutter – und sich dann Google Maps öffnet, hindert die reibungslose Nutzung der App. Dafür erkennt das Handy schnell und grob gewischte Gestiken sehr gut. Ein Bonus ist auch bei Clear view gestures bestimmte Anwendungen zu öffnen, ohne aus der App zu gehen zu müssen.  Dies geht wenn man nur auf eine der Seiten wie die rechte Ecke zu wischen.

Zusammenfassend hilft die App denjenigen, welche sich die Zeichen für die einzelnen Apps merken können und dies bevorzugen.  Clear view gestures erkennt diese sehr gut und reagiert darauf. Im Test wurde allerdings nicht wirklich Zeit gespart. Daher ist Clear view gestures wohl keine weltbewegende App, aber für diejenigen, welche nicht immer nach den einzelnen Icons suchen wollen eine Hilfe. “Spüre die Kraft der Gestiken” ist hier das Motto, so lauten zumindest der Slogan der Entwickler.

Die App gibt es bisher nur im Play Store von Android für erschwingliche 99 Cent für Zusatzfunktionen hier.

Was können die Android Fernseher von Sony?

Dieser Fernseher ist mehr ein Tablet mit 55 Zoll – von Android betrieben, dem Google Betriebssystem. Das heißt man kann auf diesem auch Apps laden, Spiele spielen und vielem mehr.
Nur ist hier die Frage, wie nötig dies ist: Braucht man dies wirklich oder sind dies nur unnötige Spielereien die man auch auf einem Tablet kann?
Ist dies nicht zu viel Googleüberwachung vom Handy angefangen bis zu Google Smartwatches?

Von der Ausstattung ist der TV natürlich vom allerneusten: Mit 4K Aufösung und 3D Funktion, drei USB Eingängen für z.B. Festplatten und vier HDMI Zugänge. Das spezielle hier ist das Betriebssystem, dies ist wie das Android Handy : Die Apps sind wie Bausteine angeordnet. Man kann sich auf Empfehlungen stützen und TV-taugliche Apps herunter laden. Die SPiele laufen auch ruckelfrei, das einzige ist die spezielle Fernbedinung, diese ist nicht so spielerfreundlich, dafür wird eine Konsole empfohlen.

Fotos, Filme und Videos können auch direkt vom Handy auf den TV abgespielt werden. Die Bildschirm Auflösung von 3840×2160 ist auch besonders gut, dies sind viel mal so viele Pixel wie ein Full-HD-TV. Dafür braucht man allerdings volle Bandbreite, schon ab einem 16 Mbit/s Anschluss kann dies schwierig werden.

Das Fazit des TV´s ist, dass er ein besonderes Spielzeug für Android Fans, die gerne ihr TV Programm nach eigenen Wünschen anpassen und dafür um die 1600 Euro ausgeben wollen. Bisher gibt es nicht so viele Apps, die auch für den TV angepasst sind, dies wird aber noch ausgebaut. Für diejenigen, welche Android TV bei sich daheim haben wollen ohne sich einen neuen TV kaufen zu wollen, können sich auch zudem den Google Chromecast für 39 Euro kaufen.

Wie Instagram von TV-Sendungen genutzt wird

Instagram wird in Deutschland immer beliebter und besonders die junge Zielgruppe nutzt die Foto-und Video Sharing App.
Auch das TV-Verhalten wird davon beeinflusst, das heißt es ist auch ein großes Potenzial für Medien und besondern den Fernsehsendungen selbst.
Hier ist die Zielgruppe, die bei Facebook oder Twitter nicht angesprochen wird.

Es gibt verschiedene Methoden, bei Instagram die Zielgruppe anzusprechen und die Aufmerksamkeit zu bekommen.
Ein Beispiel sind lustige Bilder, wie bei der TV-Sendung Zirkus HalliGalli eine gute Methode, die Instagram Follower daran zu erinnern, dass die Sendung wieder läuft.
Man hat Spaß diese Art von Bildern zu sehen, likt und teilt diese gerne und es bringt einen gewissen Entertainent Mehrwert. Also daran denken: Guter Humor zieht immer!
Und manchmal auf dämlicher Humor, wie bei Yoko und Klaas.

Ein weiteres Beispiel ist Germany´s next Topmodel mit der Model-Mama Heidi Klum. Die Casting Sendung für Models hat inzwischen über eine viertel Millionen Fans bei Instagram und bringt diese auf dem Laufenden der Sendung über die App. Vom Casting und auch Backstage werden hier exklusive Fotos geteilt. Für die neue, kommende Staffel bekommen auch jede der Kandidatinnen ein eigenes Account und können so ihre Bilder mit dem Fans teilen. Dies ist auch neu, bisher haben Casting Show Teilnehmer höchstens einen Facebook Account gehabt.

Gerade TV Sendungen habe eine große Bildstärke, das heißt sie können visuell viel zeigen und so ihre Zielgruppe erweitern.
Auch zusätzlich zur Sendung werden zum Beispiel die Klamotten in einem Modeblog gezeigt oder Material, was nicht ausgestrahlt wird oder wie es hinter den Kulissen aussieht gezeigt.
Egal ob es ein Reminder zur TV-Show ist, welche nicht verpasst wird, ein wenig unterhalten mit lustigen Bildern oder exklusives Material der Teilnehmer zeigen – all dies bringt einen Mehrwert und stärkt das digitale Marketing mit wenig Aufwand oder kosten. Wer Instagram richtig nutzt, kann so die junge Zielgruppe ansprechen und für Interaktivität sorgen. Ist der Content gut, so werden Freunde darunter getaggt oder das Bild geteilt, was mit der “Repost” App nun möglich ist. Was auch immer eine gute Idee ist, sind Gewinnspiele für die Follower. Um etwas zu gewinnen soll hier meistens ein Bild geteilt oder Freunde markiert werden, was zudem auch die Reichweite steigert. Wenn es etwas umsonst gibt, wird dies meistens auch gern gemacht.

Daher ist sind hier die Sendungen Zirkus HalliGalli oder Germany´s next Topmodel ein gutes Paradebeispiel für TV-Shows bei Instagram und sollten auch als Beispiel für gutes und effizientes Social Media Marketing für die junge Zielgruppe sein.

Aufgepasst: Die WhatsApp Abofalle

Liebe WhatsApp-Nutzer, die Messenger App wird seit kurzem von Trickbetrügern ausgenutzt. Da bei Android und anderen Betriebssystemen,
die App schon immer nach einem Jahr kostenpflichtig als Abo erneuert werden muss, ist bekannt. Aber seit kurzem wird gewarnt, dass das Abo am selben Tag abläuft und durch Bezahlung erst aktiviert wird. Das Ziel dieser Meldung: Die Kunden in teure Digital Abos einwickeln. Die nachricht wird nämlich nicht in der App, sondern auf beispielsweise der mobilen Anischt einer großen deutschen Tageszeitung angezeigt. Man wird auf eine externe Website weitergeleitet, die “whatsapp.cm” heißt und dort mit einem 30sekündigen Countdown unter druck gesetzt, schnell zu bezahlen um die App weiter nutzen zu dürfen. Das ist natürlich nicht echt so, man schließt über diese Seite ein Abo über Klingeltöne in Höhe von 20 Euro monatlich für Videos, Apps, Spiele, Klingeltöne und Hintergrundbilder. Die Masche kam dieses Jahr im Juni schon in die Medien, anscheinend haben die Trickbetrüger es geschafft wieder das Anzeigenetzwerk für mobile Seiten auszunutzen.

 

Doch was tun, wenn man das Abo versehentlich abgeschlossen hat? Die kündigen kann man laut Anbieter durch eine SMS-Nachricht mit der Nachricht “STOP ALL” an die Rufnummer 82555. Zudem kann man eine Drittanbietersperre einrichten, dies geht in dem man sogenanntes “WAP-Billing”, je nach Anbieter für bestimmte oder gleich alle Anbieter sperrt.

Telegram – die Verschlüsselte Chat-App

Die Berliner Messenger App Telegram, so etwas wie WhatsApp , was sicherer und verschlüsselt ist, ist in den letzten Tagen weltweit in den Medien. Der Grund dafür ist, dass der Vorteil der App, nämlich die Verschlüsselung, genau von Terroristen ausgenutzt wurde: Mit Telegram können diese ungehindert untereinander kommunizieren und Terrorattacken wie letzte Woche das schreckliche Ereignis in Paris ungestört planen. Ihre Account bei Twitter und ähnlichen Kanälen wurden sehr schnell wieder gesperrt. Daher wurde die App von Medien um die Welt zu dem “Lieblings-App der IS (Islamischer Staat)” deklariert. Doch was steckt genau dahinter?

 

 

 

 

 

 

Die App, welche 2013 gegründet und online gestellt wurde, wird aktuell von 60 Millionen Nutzern als Messenger genutzt. In sogenannten geheimen Chats gibt es sogar eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung, die dafür sorgt, dass technisch gesehen niemand mitlesen kann.  Das heißt selbst, die beiden Gründer Nikolai und Pawel Durow, die auch schon für das “russische Facebook” verantwortlich waren, können aus technischen Gründen nicht lesen, was kommuniziert wird. Dies weiß nur der Sender und Empfänger und auf Wunsch verschwinden die geschrieben Nachrichten direkt. Die Kanäle lassen sich per Knopfdruck abonnieren, dies funktioniert wie jemanden bei Twitter folgen.

Trotzdem werden gemeldete Nachrichten bei Telegram nachverfolgt, diese Woche wurden alleine 78 Kanäle in 12 Sprachen mit IS Bezug blockiert.
Das lässt hoffen, dass trotzdem in Zukunft terroristische Aktivitäten kontrolliert werden kann, ohne die Privatsphäre der Menschen einzuschränken.

Tipps wie das Datenvolumen länger hält

Wir kennen es alle – es ist erst Mitte des Monats und man bekommt eine SMS des Telefonanbieters: Das Datenvolumen ist verbraucht. Man wird gedrosselt oder zahl eine Menge um noch einmal Highspeed-Internet auf das Handy zu bekommen.
Wie man das vermeidet, sagen wir euch hier:

1. Den Datenverbrauch tracken

Bei Android kann man unter “Datenverbrauch” genau einsehen, welche Anwendungen wie viel Megabyte verbrauchen.
Oft wird im Hintergrund, also wenn man die Apps nicht nutzt aber diese trotzdem weiter laufen, auch viel vom Datenvolumen weggenommen.

Hier findet man die installierten Apps, die heimlich das Volumen aufsaugen und die Hintergrundaktivität ausschalten.

2. Das verbleibenden Volumen tracken

Euer Anbieter kennt euren aktuellen Stand des Volumens und je nachdem ob du Telekom, Vodafone oder einen Vertrag bei einer anderen Firma hast kannst du dies nachschauen. Die geht beim Anbieter selbst, über eine App oder auf der Website im Kundenkonto.
Hier ist eine Liste, wo genau steht und wie das geht:

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3. Apps in Mobilen Daten einschränken

Ihr habt eine Wetter-App, die ihr nur selten nutzt?  Und Apps die ihr sowieso daheim nutzt und nicht wichtig sind für unterwegs?
Was viele nicht wissen ist, dass ihr die mobilen Daten für jede einzelne App bestimmen könnt. Dies kann man in den Einstellungen je nach belieben einstellen. Auch die Hintergrundseinstellungen und das updaten im Hintergrund, was ebenfalls Datenvolumen verbraucht. Also aus damit!

4. Navigationen wie Google maps offline nutzen

Wer sich oft navigieren lässt, der verbraucht viel Datenvolumen. Die Karten kann man sich auch offline auf das Handy laden und dann in Ruhe ohne viel Verbrauch nutzen.
Wie das bei Google maps geht wird zum Beispiel hier verraten. Zu Google maps git es auch Alternativen, die direkt eine offline Funktion haben wie Nokias HERE.

5. Kontroll-Apps

Zum kontrollieren und einschränken von Akku und Daten gibt es die App AutoData. Hier wird die Datenverbindung automatisch ausgeschaltet, wenn das Handy nicht genutzt wird – beispielsweise wenn das Handy 10 Minuten im Standby Modus ist. Um trotzdem Nachrichten wie von “WhatsApp”, seine E-Mail oder Facebook Nachrichten zu bekommen, kann einstellen, dass alle zum Beispiel 10 Minuten die Datenverbindung kurz, beispielsweise nur eine Minute, hergestellt wird. So bleibt man trotzdem auf den neusten Stand. Die Hintergrundprozesse werden dafür blockiert, da diese nicht noch mehr Akku und Daten ziehen. Wir das Handy entsperrt, so läuft die Datenverbindung wie gewohnt weiter.

6. Große Datendownloads vermeiden

Es klingt simpel und ist jedem eigentlich klar, aber trotzdem vergessen wir es immer: Am meisten mobiles Internet verbraucht GIFS, Streams und Videos gucken. Alleine ein YouTube Video verbraucht ca. 2-10 MB pro Minute.  Also immer die Offline Funktion unterwegs nutzen oder speichern und dann mit WLAN Verbindung anschauen! Eure Handyrechnung wird euch danken :)

 

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